Wenn wir mit Menschen sprechen, sei es im privaten Umfeld oder im Arbeitsalltag mit Unternehmensvertretern, fällt oft eine Sache auf: Es ist ganz schön viel Überzeugungsarbeit gefragt.
Dabei geht es gar nicht um den Sinn dahinter. Dass es ein guter Zweck ist, den Vereinen wirklich hilft und langfristig etwas bewirkt, steht außer Frage. Es geht um etwas ganz anderes: den Spaßfaktor.
Denn wie genau kann es Spaß machen, sich sozial zu engagieren? Das klingt für viele erst einmal nach Pflichtaufgabe – etwas, wo man froh ist, wenn es vorbei ist. Oder? Warum sollte ich in einer Kita Holzspielzeuge aufbauen, wenn ich stattdessen mit dem Team zum Bowlen gehen kann? Warum mit Senioren Gesellschaftsspiele spielen, statt in einen Escape Room zu gehen? Und warum den Garten eines Hospizes auf Vordermann bringen, wenn man auf einem Bootevent zu Herbert Grönemeyer feiern könnte?
Die Antwort ist so einfach wie das Engagieren über lets: Weil es gar kein Entweder-oder braucht. Ein Social Day macht verdammt viel Spaß!
Es macht Spaß, mit den Kindern gemeinsam zu basteln und am Ende einen Zettel in der Hand zu halten, auf dem steht: „Du bist toll!“. Es macht Spaß, mit Oma Inge über Rezepte und Gott und die Welt zu philosophieren. Es macht Spaß, beim BUND ein Insektenhotel zu bauen und am Ende des Tages zu sehen, was man mit den eigenen Händen geschaffen hat. Und es macht unglaublich viel Freude, im Tierheim mit Hunden und Katzen zu kuscheln und ihnen gleichzeitig ein schöneres Zuhause zu schenken.
So viele Möglichkeiten, so viele leuchtende Augen, so viel echter Teamgeist.
Denn über den puren Spaß hinaus bekommt man etwas, das kein normales Teamevent bieten kann: ehrliche Dankbarkeit, tiefe Verbundenheit und eine ordentliche Portion Stolz – auf sich selbst, auf die Vereine und auf das eigene Team.
Deswegen: Lasst uns gemeinsam mehr Spaß haben und den nächsten Social Day anpacken!





